Sehenswertes finden
Art der Sehenswürdigkeit
Kultur
Fun / Freizeit
Unterkunft
Restaurant
Wirtschaft / Technik
Einkaufsmöglichkeiten
Natur
Regionalprodukte
Allgemeines
suchen
10 Treffer
A
Stockalperschloss, Brig.
B
Neue Monte Rosa Huette, Zermatt
C
Seilpark im Hexenkessel in Blatten bei Naters
D
Klettersteig Massa, Blatten bei Naters
E
Canyoning Massaschlucht, Blatten b. Naters
F
Themenweg Wasser, Blatten - Ried-Mörel
G
Beinhaus, Naters
H
Landmauer, Gamsen
I
Tyndall-Denkmal, Belalp
J
Stockalperweg, Brig
Seite: 1
- Beschrieb
- Google Map
Das Stockalperschloss - Wahrzeichen der Stadt Brig - wurde in den 50er-70er Jahren des 17. Jahrhundert von Kaspar Stockalper vom Thurm erbaut und gilt als grösster profaner Barockbau der Schweiz. Als Baumeister waren vor allem die Prismeller Gebrüder Bodmer tätig. "Der strahlendste Palastbau der barocken Schweiz" (Kunstführer, 1976, S. 341) besteht aus zwei doch recht spannungsvollen Gebäudeteilen: a) einem sechsgeschossigen (davon zwei Kellergeschosse), traufseitigen Wohntrakt über rechteckigem Grundriss mit Satteldach und Krüppelwalmen; b) einem rechteckigen, mit Arkaden und Laufgängen umfassten Hof, der als Suste gedient hat. An dem an sich geschlossenen "postgotischen" Wohntrakt eine bescheidene horizontale Gliederung aus tuffsteinernen Fenstergurten. In der Mitte der Traufseiten vorgebaute Erkertürmchen mit Pyramidendächern (das westliche Türmchen, rekonstruiert, trug früher ebenfalls eine Zwiebelhaube). Nach aussen geschlossen wirkender Arkadenhof mit drei massigen Türmen aus unverputztem Quaderwerk und orientalisch anmutenden Zwiebelhauben. Der nördliche Mittelturm in der Funktion eines Treppenturmes zum Wohntrakt. Das Innere des Hofes mit zwei- und dreigeschossigen Loggien-Laufgängen gegliedert. Der Palast ist im Jahre 1948 von der Familie von Stockalper an die Stadtgemeinde Brig verkauft worden. In den Jahren 1954-1961 Totalrenovation. Dabei wurden die zum Teil zugemauerten Arkaden des Hofes wieder freigelegt. (In den Jahren 1827-1838 diente das Schloss dem Jesuitenkollegium zu Schulzwecken. Um mehr Raum zu gewinnen, wurden Teile der Arkadengänge zugemauert.) In einem der kleineren Türme findet sich die Inschrift: A SOLIS ORTU USQUE AD OCCASSUM LAUDABlLENOMEN DOMINI MDCLXX (1670). Die Eisenplatte bei der Eingangstüre trägt die Jahrzahl 1673 mit den Allianzwappen v. Stockalper und v. Riedmatten. Im Rohbau war das Schloss 1666 fertiggesteIlt; der Bauherr bemerkt aber, vollendet werde es erst bei seinem Tode sein.
Die Stadt hat die Liegenschaft 1948 von der Besitzerfamilie Stockalper gekauft und in den Folgejahren mit Hilfe der Schweizerischen Stiftung für das Stockalperschloss renvoviert. Es beherbergt heute Teile der Stadtverwaltung, das Bezirksgericht und das universitäre Institut zur Erforschung des Alpenraums. Führungen können über Brig Belalp Tourismus gebucht werden.
Die Stadt hat die Liegenschaft 1948 von der Besitzerfamilie Stockalper gekauft und in den Folgejahren mit Hilfe der Schweizerischen Stiftung für das Stockalperschloss renvoviert. Es beherbergt heute Teile der Stadtverwaltung, das Bezirksgericht und das universitäre Institut zur Erforschung des Alpenraums. Führungen können über Brig Belalp Tourismus gebucht werden.
![]() |
|
Kontakt
Stadtgemeinde Brig-Glis
Alte Simplonstrasse 28
CH-3900 Brig
Alte Simplonstrasse 28
CH-3900 Brig
T: +41 (0) 27 922 41 50
E-Mail: info@brig-glis.ch
Links
- Beschrieb
- Google Map
Download: .kml Datei - Stockalperschloss, Brig.
Hilfe zu Google Earth:
Um KML Dateien nutzen zu können muss zuerst die Basissoftware Google Earth heruntergeladen (ca. 15 MB) und installiert werden. Besuchen Sie dazu die Website: earth.google.com
Laden Sie danach die unten angezeigte KML-Datei dieser Route auf Ihren Computer.
Nach dem Beenden des Downloads startet Google Earth automatisch und Sie können die Route mit allen Details sehen und nutzen.
Eine .pdf Anleigung zur Installation und dem Gebrauch von Google Earth und den alpmove.ch Weg-Dateien finden Sie hier.
- Beschrieb
- Google Map
- Video
- Download
Die "Berghütte der Zukunft" ist errichtet. Nach einer Planungszeit von rund sechs Jahren davon vier Semester Entwurf als Studierendenprojekt und einer Bauphase von zwei Sommern wird die Neue Monte Rosa-Hütte oberhalb von Zermatt eröffnet. Das innovative Gebäude mit dem Spitznamen "Bergkristall" versorgt sich zu über 90 Prozent selber mit Energie. Im März 2010 wird es den normalen Gästebetrieb aufnehmen und der ETH Zürich weiterhin als Forschungsobjekt in den Bereichen Energie- und Gebäudetechnik dienen.
Kontakt
SAC- Hütte Monte Rosa
c/o Brantschen Horst
CH-3924 St. Niklaus VS
c/o Brantschen Horst
CH-3924 St. Niklaus VS
T: +41 (0)27 967 21 15
T: +41 (0)79 706 50 32
T: +41 (0)79 706 50 32
E-Mail: monterosa.sac@rhone.ch
Links
Download: .kml Datei - Neue Monte Rosa Huette, Zermatt
Hilfe zu Google Earth:
Um KML Dateien nutzen zu können muss zuerst die Basissoftware Google Earth heruntergeladen (ca. 15 MB) und installiert werden. Besuchen Sie dazu die Website: earth.google.com
Laden Sie danach die unten angezeigte KML-Datei dieser Route auf Ihren Computer.
Nach dem Beenden des Downloads startet Google Earth automatisch und Sie können die Route mit allen Details sehen und nutzen.
Eine .pdf Anleigung zur Installation und dem Gebrauch von Google Earth und den alpmove.ch Weg-Dateien finden Sie hier.
- Beschrieb
- Google Map
- Video
- Download
- Beschrieb
- Google Map
- Video
- Download
- Beschrieb
- unser Angebot
- Video
Seilpark
Alle grossen und kleinen Abenteurer tummeln sich im Sommer in unserem Seilpark in Blatten. Sausen mit der Tyrolliennes von einer Baumkrone zur anderen oder balancieren - mit professioneller Ausrüstung gesichert - über schwindelerregende Hindernisse. Unsere kleinen Gäste vergnügen sich im Kinderseilpark mit verschiedenen Hindernissen und spielerischen Elementen. Der Seilpark ist in den Sommermonaten täglich geöffnet.. Er besteht aus drei Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Minigolf
Die 18-Loch Minigolfanlage im Hexenkessel Blatten lädt zu einer Partie Minigolfen ein. Ob mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen, beweisen sie ihr Talent und finden Sie ihren "Minigolfking" in Blatten. Keiner zu klein, ein Minigolfer zu sein. Wie beim grossen Bruder Golf ist beim Minigolf das Ziel, den kleinen Ball mit einem Schläger im Loch zu versenken. Eine Herausforderung für Profis und Anfänger.
Alle grossen und kleinen Abenteurer tummeln sich im Sommer in unserem Seilpark in Blatten. Sausen mit der Tyrolliennes von einer Baumkrone zur anderen oder balancieren - mit professioneller Ausrüstung gesichert - über schwindelerregende Hindernisse. Unsere kleinen Gäste vergnügen sich im Kinderseilpark mit verschiedenen Hindernissen und spielerischen Elementen. Der Seilpark ist in den Sommermonaten täglich geöffnet.. Er besteht aus drei Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Minigolf
Die 18-Loch Minigolfanlage im Hexenkessel Blatten lädt zu einer Partie Minigolfen ein. Ob mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen, beweisen sie ihr Talent und finden Sie ihren "Minigolfking" in Blatten. Keiner zu klein, ein Minigolfer zu sein. Wie beim grossen Bruder Golf ist beim Minigolf das Ziel, den kleinen Ball mit einem Schläger im Loch zu versenken. Eine Herausforderung für Profis und Anfänger.
Kontakt
Brig Belalp Tourismus
Büro in Blatten
CH-3914 Blatten
Büro in Blatten
CH-3914 Blatten
T: +41 (0)27 921 60 40
E-Mail: info@brig-belalp.ch
Web: www.brig-belalp.ch
Links
Seilpark und Minigolf in Blatten
Alle grossen und kleinen Abenteurer tummeln sich im Sommer in unserem Seilpark in Blatten. Sausen mit der Tyrolliennes von einer Baumkrone zur anderen oder balancieren - mit professioneller Ausrüstung gesichert - über schwindelerregende Hindernisse.
Minigolf
Die 18-Loch Minigolfanlage im Hexenkessel Blatten lädt zu einer Partie Minigolfen ein. Ob mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen, beweisen sie ihr Talent und finden Sie ihren "Minigolfking" in Blatten.
Alle grossen und kleinen Abenteurer tummeln sich im Sommer in unserem Seilpark in Blatten. Sausen mit der Tyrolliennes von einer Baumkrone zur anderen oder balancieren - mit professioneller Ausrüstung gesichert - über schwindelerregende Hindernisse.
Minigolf
Die 18-Loch Minigolfanlage im Hexenkessel Blatten lädt zu einer Partie Minigolfen ein. Ob mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen, beweisen sie ihr Talent und finden Sie ihren "Minigolfking" in Blatten.
- Beschrieb
- unser Angebot
- Video
Der Klettersteig Massa führt rund um den Gebidum-Stausee. Der Klettersteig wird mit Klettergurt, Helm und Handschuhen begangen. Der Weg führt über eine 80 Meter lange Nepal-Hängebrücke und endet mit einer 25 Meter langen Tyrolienne. Nährere Infos bietet das Alpin Center Belalp
Kontakt
Alpin Center Belalp
CH-3914 Blatten-Belalp
CH-3914 Blatten-Belalp
T: +41 (0)27 921 60 45
F: +41 (0)27 921 60 41
F: +41 (0)27 921 60 41
E-Mail: info@belalpalpincenter.ch
Links
- Beschrieb
- Video
Das Eis und später das Schmelzwasser des Aletschgletschgletschers haben über die Jahrtausende eine fantastische Felslandschaft geschaffen: Die Massa-Schlucht. Die Massaschlucht kann zusammen mit ortskundigen Bergführern begangen werden.
![]() |
|
Massaschlucht |
Kontakt
Brig Belalp Tourismus
Bahnhofplatz 1
Postfach 688
CH-3900 Brig
Bahnhofplatz 1
Postfach 688
CH-3900 Brig
T: +41 (0)27 921 60 30
F: +41 (0)27 921 60 31
F: +41 (0)27 921 60 31
E-Mail: info@brig-belalp.ch
Links
- Beschrieb
- Video
Entlang des Massaweges befinden sich 12 Tafeln, welche spannende Informationen zum Thema Wasser vermitteln. Verglichen wird u.a. der Umgang mit Wasser in der Region mit dem Umgang in anderen Bergregionen (z.B. Nepal).
Kontakt
Gemeindeverwaltung Naters
Kirchstrasse 3
CH-3904 Naters
Kirchstrasse 3
CH-3904 Naters
T: +41 (0) 27 922 75 75
E-Mail: info@naters.ch
Web: www.naters.ch
Das Beinhaus von Naters gehört zu den eindrücklichsten Beinhäusern Europas. Hinter einem Eisengitter erinnern 31.000 Totenschädel an die Vergänglichkeit unseres Lebens.
"Was ihr seid, das waren wir. Was wir sind das werdet ihr". Dieser Satz steht über den aufgestapelten Totenköpfen im Beinhaus von Naters. Über eine Doppeltreppe gelangt man in die schmucke Kapelle mit dem Altar der hl. Mutter Anna. Altar und Christuskreuz in der Gruft sind Werke des Gliser Bildhauers Anton Sigristen.
"Was ihr seid, das waren wir. Was wir sind das werdet ihr". Dieser Satz steht über den aufgestapelten Totenköpfen im Beinhaus von Naters. Über eine Doppeltreppe gelangt man in die schmucke Kapelle mit dem Altar der hl. Mutter Anna. Altar und Christuskreuz in der Gruft sind Werke des Gliser Bildhauers Anton Sigristen.
![]() |
|
Kontakt
Gemeindeverwaltung Naters
Kirchstrasse 3
CH-3904 Naters
Kirchstrasse 3
CH-3904 Naters
T: +41 (0) 27 922 75 75
E-Mail: info@naters.ch
Web: www.naters.ch
Links
Mittelalterlichen Letzi. Die ursprünglich mit Zinnen, Wehrgängen und Türmen versehene Mauer ist um die Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut worden. Die " Landmür " war eine eigentliche Talsperre und diente zur Verteidigung des oberen Teils des Wallis vor Angriffen aus Westen. Schon früh fand die Mauer das Interesse der Topografen und Historiker. In den Landbeschreibungen wurde sie erstmals 1392 erwähnt. Auch bot sie Anlass zu den verschiedensten Spekulationen. Die Perrig-Chronik vom Jahr 1780 berichtet über den Verfall der stattlichen Letzi.
Tatsächlich verfiel die Mauer seit dem 18. Jahrhundert. Ihren ursprünglichen Sinn verlor die Letzimauer, weil sich die Grenze wischen Ober- und Unterwallis talabwärts in den Pfynwald verschoben hatte.
Erst die neuere Forschung hat dann den Wert dieser Mauer wieder erkannt. Sie gilt heute als die mit Abstand am besten erhaltene Letzi in der ganzen Schweiz. Von der einstigen fast 900m langen Mauer sind noch etwa 600m gut erkennbar. Der damalige Bau (um 1350) bedeutete eine grosse gemeinsame Leistung der Gemeinden um Brig. Vor kurzem kam es zur Gründung einer Stiftung zur Erhaltung dieses aussergewöhnlichen Bauwerks. Die kantonalen und eidgenössischen Behören haben die Mauer zu einem Denkmal von nationaler Bedeutung erkärt. Im Herbst 1996 wurden erste dringede Erhaltungsarbeiten ausgeführt.
Tatsächlich verfiel die Mauer seit dem 18. Jahrhundert. Ihren ursprünglichen Sinn verlor die Letzimauer, weil sich die Grenze wischen Ober- und Unterwallis talabwärts in den Pfynwald verschoben hatte.
Erst die neuere Forschung hat dann den Wert dieser Mauer wieder erkannt. Sie gilt heute als die mit Abstand am besten erhaltene Letzi in der ganzen Schweiz. Von der einstigen fast 900m langen Mauer sind noch etwa 600m gut erkennbar. Der damalige Bau (um 1350) bedeutete eine grosse gemeinsame Leistung der Gemeinden um Brig. Vor kurzem kam es zur Gründung einer Stiftung zur Erhaltung dieses aussergewöhnlichen Bauwerks. Die kantonalen und eidgenössischen Behören haben die Mauer zu einem Denkmal von nationaler Bedeutung erkärt. Im Herbst 1996 wurden erste dringede Erhaltungsarbeiten ausgeführt.
Kontakt
Junge Wirtschaftskammer Brig
Klosmattenstrasse 90
CH-3902 Glis
Klosmattenstrasse 90
CH-3902 Glis
T: +41 (0)79 703 89 51
E-Mail: andrea.kuonen@bluewin.ch
Web: www.jci-brig.ch
Links
Mitte des 19. Jh. wurde die Belalp als bevorzugter Ausgangsort der englischen Bergsteigerelite bekannt. Ein besonders treuer Gast während über 30 Jahren war der irische Physiker und Geologe John Tyndall. Im Jahre 1876 beschloss die Burgerschaft Naters, dass dem irischen Wissenschaftler Boden auf der Alpe Lüsgen verkauft werden dürfe. Tyndall gab sofort den Bau einer Villa im Stil eines englischen Landhauses in Auftrag. Nach seinem tragischen Tod 1893 liess seine Frau ihm zu Ehren auf dem Trimbiel das so genannte John-Tyndall-Denkmal errichten.
Kontakt
Brig Belalp Tourismus
Bahnhofplatz 1
Postfach 688
CH-3900 Brig
Bahnhofplatz 1
Postfach 688
CH-3900 Brig
T: +41 (0)27 921 60 30
F: +41 (0)27 921 60 31
F: +41 (0)27 921 60 31
E-Mail: info@brig-belalp.ch
Links
Archäologische Funde aus der Bronze- und Eiszeit in der Umgebung von Brig lassen den Schluss auf eine Begehung des Simplons in jenen Zeiten zu. Verschiedene Indizien sprechen auch für eine römische Benutzung. Die erste urkundliche Erwähnung des Hospizes auf dem Simplon aus dem Jahre 1235 nennt dieses als längst schon bestehend. In der Folge wurde der Transit über den Simplon vom Bischof von Sitten gesichert und organisiert. Er war er auch für den Wegbau verantwortlich. Ab 1630 reorganisierte Kaspar Stockalper aus Brig mit straffer Führung den Handel über den Simplon und baute den mittelalterlichen Weg aus und sicherte ihn mit einer ganzen Anzahl monumentaler Gebäude. Über diese geschichtsträchtigen Spuren führt der heutige Wanderweg rund 35 km von Brig nach Gondo. Er geleitet den Wanderer durch eine vielfältige Landschaft und beeindruckt durch seine kühne Anlage und einen grossen Reichtum an originaler Bausubstanz. Verschiedene Pflästerungstechniken, Trockenstützmauern und zahlreiche historische und moderne Kunstbauten begeistern den Betrachter. Die Datierung von Ausbauphasen durch Felseinschriften ist für historische Passwege in der Schweiz einmalig.
Kontakt
Simplon Tourismus
Ecomuseum Simplon
CH-3907 Simplon Dorf
Ecomuseum Simplon
CH-3907 Simplon Dorf
T: 027 979 10 10
F: 027 979 15 44
F: 027 979 15 44
E-Mail: info@simplon.ch
Web: www.simplon.ch
Links






